Die Vorteile von flevo

Weniger manuelle Arbeit – weil Prozesse nicht mehr „zwischen Systemen hängen“

Wenn Datenstände auseinanderlaufen, entstehen Abstimmung, Nachpflege und Korrekturen. flevo hält relevante Objekte und Prozessrückmeldungen konsistent, damit operative Abläufe zuverlässig durchlaufen.

  • Weniger Doppelpflege, weil Änderungen nicht manuell nachgezogen werden müssen
  • Weniger Nachforschen, weil Status, IDs und Zuordnungen systemübergreifend stimmen
  • Weniger operative Last, weil Synchronisation und Rückmeldelogik automatisiert laufen

1

Weniger Supportaufwand – durch Self-Service, der im Alltag funktioniert

Geschäftskunden brauchen Transparenz und schnelle Auskünfte. Wenn sie diese im Portal finden, sinken Rückfragen spürbar – und Standardfälle landen nicht mehr im Postfach.

  • Status, Transaktionen und Belege zentral verfügbar statt per E-Mail/Excel
  • Rollenbasierte Sichten je Use Case (z. B. Facility-Manager, Flottenmanager, Fahrer)
  • Schnellere Klärung typischer Fragen, durch eine gemeinsame Datensicht entsteht

2

Skalierbar ohne exponentiell steigenden Aufwand

Viele Setups funktionieren im Pilot – und werden ab Volumen teuer. flevo macht Prozesse wiederholbar, sodass neue Mandanten, Kunden, Assets oder Rollen ergänzt werden können, ohne dass Abstimmungsaufwand und Sonderwege überproportional wachsen.

  • Wachstum planbarer, weil Integrations- und Portal-Logik stabil bleibt
  • Neue Einheiten/Use Cases ergänzbar ohne „Neuausrichtung“ der Abläufe
  • Schnellere Klärung typischer Fragen, weil Portal und führende Systeme denselben Stand zeigen

3

Schnellere Durchlaufzeiten bei Bestellungen und Bereitstellung

Die integrierte Business Intelligence von flevo liefert Entscheidern belastbare Daten für Netzplanung, Ausbaustrategien und Wirtschaftlichkeitsanalysen. So entstehen echte Steuerungsinstrumente – nicht nur schöne Reports.

  • Analyse von Ladeverhalten & Auslastung
  • Standortauswertung & Netznähe
  • Transparente Kostentreiber auf Knopfdruck

4

Höhere Nutzung durch White-Label im Look & Feel der Marke

Self-Service wird eher genutzt, wenn er sich wie ein eigenes Angebot anfühlt. White-Label erhöht Akzeptanz und senkt Einführungsaufwand, da Nutzer sich sofort orientieren und Vertrauen schneller entsteht.

  • Das Self-Service-Portal wirkt wie Teil des eigenen Angebots, nicht wie ein Fremdsystem
  • Weniger Absprünge im Prozess, weil Vertrauen und Orientierung schneller da sind
  • Höhere Self-Service-Quote statt Rückfragen per E-Mail/Ticket

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Datenbasierte Steuerung im Betrieb – ohne Reporting-Basteln

Wenn Datenstände konsistent sind, werden Auswertungen belastbar. Dadurch lassen sich Nutzung, Auslastung und Kostentreiber schneller bewerten – ohne manuelle Zusammenführung aus mehreren Quellen.

  • Weniger Excel-Zusammenbau, weil Datenquellen konsistent sind
  • Schnellere Auswertungen für Betrieb und Controlling
  • Bessere Entscheidungsgrundlagen durch nachvollziehbare Datenstände

6

In 30 Minuten klären, wo heute Aufwand entsteht – und wie flevo ihn rausnimmt

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