Datenintegration für skalierbare E-Mobility-Prozesse
Datenintegration: Synchronisation zwischen ERP, CRM und Charging-Backend
In der Praxis entstehen Datensilos nicht, weil Systeme fehlen – sondern weil Datenstände zwischen Portal, ERP, CRM und Charging-Backend auseinanderlaufen. flevo hält diese Datenstände konsistent, damit operative Prozesse im Tagesgeschäft zuverlässig laufen – ohne manuelles Abgleichen und Korrekturschleifen. Die Synchronisation von ERP und CRM im Zusammenspiel mit Charging-Backend-Daten reduziert Doppelpflege und Supportaufwand spürbar.
Datenintegration entscheidet sich im Tagesgeschäft, nicht in der Theorie
Wenn CRM, ERP und Charging-Backend nicht „dasselbe wissen“, wird jeder Prozess teurer: Rückfragen häufen sich, Abweichungen müssen geklärt werden, und Mitarbeiter gleichen Daten manuell ab. Datenintegration ist deshalb keine IT-Kür, sondern Betriebsvoraussetzung – damit Status, Zuordnungen und Bestellungen nicht über E-Mails, Tickets oder Systemabgleiche rekonstruiert werden müssen, sondern jederzeit konsistent verfügbar sind.
Welche Daten flevo typischerweise integriert
Datenintegration mit flevo bedeutet: genau die Daten zu synchronisieren, die im Betrieb regelmäßig Aufwand erzeugen – dort, wo ohne konsistente Datenstände Rückfragen, Doppelpflege und Klärschleifen entstehen. Der Umfang richtet sich nach Systemlandschaft, Daten und Prozessen: flevo passt sich Ihrer Umgebung an – nicht umgekehrt. Neben den typischen Datenobjekten können auch weitere, kundenindividuelle Datenflüsse integriert werden, wenn sie für den Betrieb relevant sind.
Typische Datenobjekte im Integrations-Scope
- Lademedien & Zuordnungen (Inhaber/Fahrzeug, Laufzeiten, Status)
- Bestellungen & Bestellstatus (z. B. Lademedien, Wallbox)
- Flottenstammdaten (Fahrzeuge/Fahrer – sofern im Scope)
- Prozess-Rückmeldungen (z. B. Bestellung von Lademedien oder Wallbox)
- Systemreferenzen/Identitäten (damit Datensätze systemübergreifend korrekt zusammenpassen)
Darüber hinaus können weitere Objekte integriert werden, wenn sie im Betrieb relevant sind – entscheidend ist, welche Daten entlang Ihrer End-to-End-Prozesse zuverlässig verfügbar sein müssen. Welche Objekte führend sind (z. B. CRM für Bestellungen, Backend für Status/Transaktionen) und wie die Synchronisation umgesetzt wird, definieren wir gemeinsam im Workshop.
Zwei Synchronisationsmuster – passend zu Daten und Prozess
Damit Ihre Systeme konsistent zusammenarbeiten, nutzt flevo zwei kombinierbare Muster. Entscheidend ist nicht „alles in Echtzeit“, sondern klare Datenführung und saubere Prozessübergaben. So kommen Änderungen dort an, wo sie gebraucht werden. End-to-End-Prozesse laufen dadurch verlässlich durch.
Führendes System + Delta-Abgleich
Wenn ein System als führende Quelle definiert ist (z. B. Charging-Backend für Infrastruktur-/Transaktionsdaten oder CRM für Bestellungen), übernimmt flevo den Delta-Abgleich: Es werden nur die Änderungen seit dem letzten Lauf übernommen und an die konsumierenden Systeme verteilt.
Mehrwert: klare Datenhoheit, geringe Systemlast, konsistente Datenstände.
Prozess-Trigger + Rückführung mit Übertragungs-Rückmeldung
Für schreibende Portal-Prozesse (z. B. Bestellungen oder Zuordnungen) überträgt flevo die Änderung in das führende System und gibt eine Rückmeldung zur erfolgreichen Übertragung (z. B. inkl. Bestellnummer). Ein anschließender Abgleich stellt sicher, dass alle Systeme wieder denselben Stand haben.
Mehrwert: weniger Rückfragen, schnellere Abläufe, konsistenter Datenstand trotz verteilter Systeme.
Diese Synchronisationsmuster setzen eine saubere Systemintegration voraus – insbesondere klare Datenführung, definierte Schnittstellen und konsistente Identitäten zwischen ERP, CRM und Charging-Backend. Wie flevo Ihre Systemlandschaft dafür integriert, lesen Sie hier: Systemintegration für E-Mobility.
Proof statt Marketing: So läuft Datenintegration wirklich
Sehen Sie zwei reale Prozessabläufe unseren Praxisbeispielen, wie flevo Bestellungen und Statusrückmeldungen über ERP, CRM und Charging-Backend hinweg orchestriert – ohne manuelle Abgleiche.
Lademedien- & Wallbox-Bestellung · Schritt für Schritt
Der Effekt im Betrieb: weniger Doppelpflege, weniger Supportaufwand, höhere Datenqualität
Wenn Portal, CRM, ERP und Charging-Backend konsistent zusammenspielen, sinkt der operative Abstimmungsaufwand spürbar. Status, Zuordnungen und Bestellungen müssen nicht mehr über Rückfragen, Tickets oder manuelle Systemabgleiche geklärt werden, sondern sind systemübergreifend konsistent verfügbar.
- Weniger Doppelpflege: Daten werden dort gepflegt, wo sie hingehören, und stehen in den relevanten Prozessen konsistent bereit. flevo übernimmt die Orchestrierung und Synchronisation automatisch, statt dass Teams Änderungen manuell zwischen Systemen nachziehen müssen.
- Weniger Arbeit im Kundensupport: Rückfragen zu Status, Bestellungen und Zuordnungen lassen sich schneller klären, weil Portal und führende Systeme denselben Stand haben.
- Höhere Datenqualität: Vorgaben wie Mengenlimits sowie Prozess-Rückmeldungen wie Bestellnummern machen Abläufe belastbarer und reduzieren Fehler, Nachfragen und Korrekturen im Betrieb.
Änderungsprotokoll: Änderungen nachvollziehen, Rückfragen schneller klären
flevo protokolliert schreibende Aktionen aus Portal-Prozessen, damit Änderungen bei Bedarf sauber nachvollzogen werden können – inklusive Zeitpunkt, auslösender Nutzer/Rolle und der konkret geänderten Information. Das schafft Transparenz im Betrieb: Bei Rückfragen ist schnell klar, was geändert wurde, wann es passiert ist und wer den Vorgang ausgelöst hat.
So müssen Informationen nicht mehr über mehrere Systeme, Tickets oder E-Mail-Verläufe rekonstruiert werden. Stattdessen steht eine zentrale, verständliche Änderungshistorie zur Verfügung, die Support, Betrieb und Fachbereiche bei Klärungen spürbar entlastet.