Integration & Orchestrierung

flevo verbindet als E-Mobility-Plattform ERP, CRM und Charging-Backend zu durchgängigen Datenflüssen, damit Status, Zuordnungen und Bestellungen systemübergreifend konsistent bleiben.

Self-Service-Portal

Das White-Label Self-Service-Portal verlagert Standardprozesse zu Geschäftskunden und Flotten – übersichtlich, rollenbasiert und direkt im Look & Feel Ihrer Marke.

In vielen E-Mobility-Setups entscheidet nicht eine weitere Funktion über den Erfolg, sondern das Zusammenspiel der Systeme im Betrieb. Sobald Volumen steigt, nehmen Abstimmungen, Klärfälle und Supportaufwand überproportional zu – weil Datenstände nicht konsistent sind und Prozessschritte nicht sauber rückgemeldet werden. flevo wurde entwickelt, um genau diese Engpässe zu beseitigen: mit klaren End-to-End-Prozessen statt „Abstimmung zwischen Systemen“.

Wer hinter flevo steht: SMF GmbH

flevo wird von der SMF GmbH entwickelt. Die Grundlage ist langjährige Erfahrung in der Energiewirtschaft – aus Prozessberatung, Softwareentwicklung und Integrationsprojekten. Der Fokus liegt darauf, gewachsene IT-Landschaften nicht zu ersetzen, sondern so zu verbinden, dass Datenstände konsistent bleiben und Prozesse zuverlässig funktionieren.

Zwei Kernbausteine – ein Ergebnis: Betrieb, der skaliert

Datenintegration als Grundlage für konsistente Datenstände

flevo hält relevante Datenobjekte und Prozessrückmeldungen zwischen CRM, ERP und Charging-Backend konsistent. Dadurch bleiben Status, IDs, Zuordnungen, Bestellnummern und Bereitstellungen nachvollziehbar – ohne manuelle Abgleiche und ohne Korrekturschleifen als Normalfall.

Self-Service-Portal als sichtbare Ebene für Geschäftskunden

Das Portal macht Informationen und Aufgaben dort verfügbar, wo sie gebraucht werden – rollenbasiert und alltagstauglich. Standardfälle werden im Portal gelöst statt über E-Mail-Ketten und manuelle Auskünfte. Das senkt Supportaufwand, verkürzt Klär- und Durchlaufzeiten und erhöht die Self-Service-Quote. Alles im Look & Feel der Marke.

Umsetzung mit Systematik – damit Integration wartbar bleibt

Systemintegration mit flevo folgt einem klaren Vorgehen: Zuerst wird definiert, welche Datenobjekte und Prozesse betrieblich kritisch sind, welche Systeme führend sind und an welchen Stellen Rückmeldungen (z. B. Status, IDs, Bestellnummern) benötigt werden. Darauf basierend werden Konnektoren, Datenmodelle und Ereignis-/Abgleichlogik so umgesetzt, dass End-to-End-Prozesse belastbar bleiben – auch bei Wachstum.

Separated they live in Bookmarksgrove right at the coast of the Semantics, a large language ocean. A small river named Duden flows by their place and supplies it with the necessary regelialia.

Typische Ergebnisse aus der Umsetzungsphase:

Zielbild der beteiligten Systeme, Datenobjekte und Prozessgrenzen
Festlegung führender Systeme je Objekt/Prozess
Ereignis- und Abgleichlogik inkl. Prozess-Rückmeldungen
Rollen- und Rechtekonzept (Keycloak) als Grundlage für Mandantenfähigkeit
Testfälle entlang realer Betriebsabläufe (inkl. Fehlerfällen, nicht nur „Happy Path“)
flevo Self-Service-Portal Dashboard

Technische Basis – betriebsfähig statt Tool-getrieben

Identity & Access wird über Keycloak umgesetzt. Je nach Kundenumgebung kann eine Integrationsschicht wie SAP BTP / SAP Integration Suite genutzt werden – z. B. für API-Management, Event-Verarbeitung und Monitoring. Entscheidend ist nicht das Tooling, sondern die Betriebsfähigkeit: klare Datenführung, nachvollziehbare Rückmeldungen und belastbare Übergaben zwischen Systemen – auch bei wachsendem Volumen.

Weiterführende Inhalte

Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Hier finden Sie die drei Kernperspektiven von flevo – vom White-Label Self-Service-Portal bis zur Daten- und Systemintegration über ERP, CRM und Charging-Backend.

Self-Service-Portal

Das White-Label Portal für Geschäftskunden: rollenbasiert, alltagstauglich und darauf ausgelegt, Standardprozesse aus E-Mail und Excel in den Self-Service zu verlagern.

Datenintegration

Konsistente Datenstände über CRM, ERP und Charging-Backend hinweg – damit Status, Zuordnungen und Bestellungen systemübergreifend nachvollziehbar bleiben.

Systemintegration

Wie Integration im Projekt sauber umgesetzt wird: führende Systeme definieren, Rückmeldungen absichern und Konnektoren so bauen, dass End-to-End-Prozesse wartbar skalieren.

Nächster Schritt: in kurzer Zeit Klarheit gewinnen

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