Mehr als nur Logo austauschen

flevo Self-Service-Portal Dashboard

Warum White-Label im Betrieb den Unterschied macht

White-Label ist kein reines „Design-Thema“, sondern ein Hebel für Nutzung und Effizienz: Wenn Nutzer dem Portal vertrauen und sich sofort orientieren, sinken Rückfragen und Supportaufwand. Gleichzeitig wird der digitale Kundenzugang skalierbar, weil neue Mandanten, Rollen und Use Cases nicht bei jeder Erweiterung erneut eingeführt und erklärt werden müssen.

Höhere Akzeptanz bei Kunden, da das Portal als Teil des eigenen Anbieters wahrgenommen wird

Weniger Einführungs- und Schulungsaufwand durch konsistentes Markenerlebnis

Mehr Self-Service statt E-Mail/Ticket, weil Aufgaben direkt im Portal erledigt werden – ohne Medienbruch

flevo Self-Service-Portal Belege

Was im White-Label umgesetzt wird

Wie das Portal im Look & Feel des E-Mobility-Betreibers erscheint

01. Logo & Marken-Elemente

Einbindung des Logos und visueller Markenelemente an den relevanten Touchpoints (z. B. Login, Header, Navigation, Startbereiche).

02. Farbsystem & UI-Stil

Umsetzung Ihrer Primär- und Sekundärfarben sowie Akzent- und Statuslogik (z. B. Buttons, Links, Hinweise, Statusdarstellungen) innerhalb eines klaren UI-Systems – damit das Portal „wie aus einem Guss“ wirkt und trotzdem bedienbar bleibt.

03. Typografie & Hierarchien

Integration Ihrer Hausschrift bzw. typografischer Vorgaben inklusive konsistenter Größen, Abstände und Hierarchien für Überschriften, Tabellen, Labels und Inhalte.

04. Visuelle Konsistenz über Module

Die CI-Anpassungen gelten nicht nur „oben im Header“, sondern durchgängig – auch in Tabellenansichten, Detailseiten, Filtern und Export-Dialogen. Genau dort entsteht im Alltag der Eindruck „das ist unser Portal“.

Komplett individuelles Look & Feel

Auf Wunsch kann das Portal auch vollständig nach Vorgaben des E-Mobility-Betreibers umgesetzt werden – bis hin zu einer eigenständig entwickelten UI. Das ist sinnvoll, wenn z. B. ein eigenes Designsystem, spezielle Komponenten, besondere Interaktionsmuster oder eine sehr spezifische Markenwelt gefordert sind. Umfang und Aufwand richten sich dabei nach dem gewünschten Design- und Komponenten-Set.

In den meisten Fällen reicht das Standard-White-Label aus. Ein Custom UI ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein eigenes Designsystem oder spezielle Komponenten zwingend vorgegeben sind.

Warum konsequentes White-Label die Nutzung erhöht

Viele Portale wirken trotz Logo wie ein Fremdsystem. flevo setzt White-Label so um, dass der Zugang als Teil des eigenen Angebots wahrgenommen wird – dadurch steigt Vertrauen, die Nutzung bleibt höher und Aufgaben werden eher im Portal erledigt statt über E-Mail oder Support.

Umsetzung mit Systematik – ohne interne Ressourcen zu binden

White-Label wird bei flevo nicht als „Design-Aufgabe“ nebenbei erledigt, sondern als sauberer Bestandteil des Rollouts umgesetzt. Im Onboarding werden die relevanten CI-Parameter strukturiert definiert und durchgängig im Portal implementiert. Dadurch wirkt der digitale Kundenzugang vom ersten Tag an konsistent und wird von Nutzern als „eigene Lösung“ wahrgenommen.

Änderungen am Look & Feel sind anschließend jederzeit möglich, ohne interne Entwicklungs- oder Designkapazitäten aufbauen zu müssen. So bleibt der Betrieb stabil: Anpassungen erfolgen kontrolliert und nachvollziehbar, ohne dass über die Zeit ein „Design-Flickwerk“ entsteht oder einzelne Portalbereiche optisch auseinanderlaufen.

Markenwirkung und Nutzerakzeptanz lassen sich somit zuverlässig skalieren, auch wenn neue Rollen, Mandanten oder Portal-Module hinzukommen. Der Self-Service bleibt konsistent, erklärungsarm und damit kosteneffizient im Betrieb.

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