Ladepunkte einfach nur betreiben – oder intelligent vernetzen?

flevo Self-Service-Portal Ladeinfrastruktur

Ladeinfrastruktur-Management scheitert im Alltag oft an fehlender Transparenz

Geschäftskunden von E-Mobility-Betreibern brauchen eine schnelle, verlässliche Sicht auf Ladeinfrastruktur und Ladevorgänge als End-to-End-Prozess. Wenn diese Transparenz fehlt, entstehen unnötige Rückfragen, Suchaufwand und manuelles Reporting – und Aufwand sowie Supportlast steigen spürbar.

Fehlende Infrastruktur-Übersicht: Standorte, Ladestationen und Ladepunkte sind nicht zentral sichtbar – Status und Auslastung bleiben unklar.

Zeitaufwendige Recherchen zu Ladevorgängen: „Wer hat wann wo geladen – und wie viel?“ wird zur Suche über Listen und Rückfragen statt zur schnellen Auskunft.

Manuelles Reporting: Auswertungen werden in Excel zusammengetragen, statt per Filter und Export direkt verfügbar zu sein.

flevo Self-Service-Portal Ladepunkte

Was Geschäftskunden im Portal sehen

Ladevorgänge rollenbasiert auswerten – für Flotte und Infrastruktur getrennt

flevo Self-Service-Portal Ladevorgänge Flottenmanager

Kernfunktionen im Überblick

01. Ladeinfrastruktur-Übersicht (Facility Manager)

Standorte, Ladestationen und Ladepunkte zentral einsehen – inkl. Status, Stammdaten und Auslastung (z. B. letzte 14 Tage).

02. Ladevorgänge rollenbasiert (Flotte & Infrastruktur)

Aktuelle und historische Ladevorgänge nachvollziehen – passend zur Rolle, für schnelle Antworten auf „wer/wo/wann/wieviel“.

03. Suche & Filter für den Alltag

Gezielt finden und auswerten (z. B. Zeitraum, Standort/Ladestation, EVSE-ID und je Ansicht weitere Felder).

04. Excel-Export für Reporting

Listen und Auswertungen als .xlsx exportieren – für Reporting, Nachweise und interne Abstimmung.

Ersetzt flevo ein Charging-Backend?

Nein. flevo ersetzt kein Charging-Backend, sondern ergänzt es als Portal- und Prozessebene. Das Charging-Backend bleibt die Datenquelle für Ladeinfrastruktur-Status und Transaktionen; flevo macht diese Informationen für Geschäftskunden im Self-Service nutzbar.

Woher kommen Status- und Ladevorgangsdaten?

Die Daten stammen aus dem Charging-Backend (z. B. be.ENERGISED) und werden im Portal zentral angezeigt. Welche Felder verfügbar sind, hängt von der Backend-Datenbasis und dem vereinbarten Scope ab.

Für welche Rollen ist die Ladeinfrastruktur-Übersicht sichtbar?

Die Ladeinfrastruktur-Übersicht ist für Facility Manager vorgesehen. Flottenmanager und Fahrer arbeiten in der Regel transaktionsbezogen und sehen vor allem die für sie relevanten Ladevorgänge – jeweils rollenbasiert.

Wie schnell lassen sich Ladevorgänge und Infrastruktur im Portal finden und auswerten?

Im Portal stehen Filter zur Verfügung (z. B. Zeitraum, Standort/Ladestation, EVSE-ID und – je nach Ansicht – weitere Felder wie Adressinformationen). So lassen sich Recherchen zu einzelnen Vorgängen („wer/wo/wann/wieviel“) deutlich beschleunigen und Auswertungen gezielt erstellen.

Kann ich Ladeinfrastruktur- und Ladevorgangsdaten exportieren?

Ja. Ansichten und Listen (z. B. Ladeinfrastruktur-Daten für Standorte, Ladestationen und Ladepunkte sowie Ladevorgänge) lassen sich als .xlsx exportieren. Das erleichtert Reporting, interne Abstimmungen und die Weiterverarbeitung in bestehenden Prozessen.

Welche Auswertungen zur Auslastung sind möglich?

Für Ladestationen kann eine Auslastung angezeigt und ausgewertet werden (z. B. als Auslastung der letzten 14 Tage). Die genaue Definition und Verfügbarkeit richtet sich nach den gelieferten Daten aus dem Charging-Backend und dem vereinbarten Umfang.

Welche Systeme werden typischerweise angebunden?

Je nach Ausgangslage werden typischerweise ERP- und/oder CRM-Systeme angebunden (z. B. SAP, Salesforce), damit relevante Stammdaten und Prozesse durchgängig abbildbar sind. Umfang und Integrationsgrad richten sich nach Ihren Systemen und dem gewünschten Use Case. Informationen zur Ladeinfrastruktur kommt aus dem Charging-Backedn (z. B. be.ENERGISED)

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