Integrations-Check: Klarheit über Systeme, Datenstände und Prozesskosten
Wenn ERP, CRM und Charging-Backend nicht konsistent zusammenspielen, wird E-Mobility im Betrieb teuer: Doppelpflege, Rückfragen, Korrekturschleifen und unnötige Durchlaufzeiten. Der Integrations-Check zeigt in kurzer Zeit, wo die größten Reibungsverluste entstehen – und welche Datenobjekte, Status und Rückmeldungen durchgängig integriert werden müssen, damit End-to-End-Prozesse stabil laufen.
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Warum Integration im Alltag entscheidet
Systembrüche fallen selten im Pflichtenheft auf – sondern im Betrieb: Bestellnummern fehlen, Status sind uneinheitlich, Assets werden nicht sauber zugeordnet, Identitäten passen nicht zusammen. Was dann fehlt, ist Klarheit über Systeme, Datenstände und Prozesskosten. Mit wachsendem Volumen steigt der Aufwand überproportional, weil manuelle Nachpflege und Supportfälle zunehmen – und Prozesse nicht mehr „einfach durchlaufen“.
Was aus dem Integrations-Check entsteht
Der Integrations-Check ist eine strukturierte Einordnung der Systemlandschaft entlang realer Betriebsprozesse. Ergebnis ist ein klares Bild,
welche Systeme je Datenobjekt führend sein sollten,
welche Datenstände konsistent bleiben müssen,
an welchen Übergaben Prozess-Rückmeldungen entscheidend sind.